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Onkologische Erkrankungen | Hufeland-Klinik

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Hufeland-Klinik

Onkologische Erkrankungen

‚ÄúGanzheitliche Therapie bek√§mpft nicht die Natur, sondern plant ihre Heilkr√§fte ein.‚ÄĚ
Dr. med. Wolfgang W√∂ppel, Gr√ľnder der Hufeland Klinik

Die ganzheitliche Behandlung onkologischer Erkrankungen war der Schwerpunkt im Lebenswerk von Dr. med. W. W√∂ppel und nahm √ľber Jahrzehnte den gr√∂√üten Raum in unserem Therapieangebot ein. In den letzten 20 Jahren hat nun die konventionelle Onkologie eine Reihe neuer Therapieverfahren entwickelt, die zum Teil eine bessere Vertr√§glichkeit zytoreduktiver Medikamente, insbesondere aber ein oft gezielteres Vorgehen erm√∂glicht bis hin zu einer individualisierten, auf den einzelnen Patienten zugeschnitten Behandlung. Und obgleich unser ganzheitliches Therapieverst√§ndnis, wie es sich in dem von Dr. W√∂ppel beschriebenen 5-S√§ulenkonzept widerspiegelt, gleich geblieben ist, durften auch wir dazu lernen, nahmen neuere Therapien mit auf oder wenden einzelne Bausteine heute ‚Äď angepasst an einen ver√§nderten Kontext ‚Äď in abgewandelter Form an. Beispiele sind der fr√ľhzeitigere Behandlungsbeginn biologischer Therapien parallel zu laufenden konventionellen Chemo-/Antik√∂rper-Therapien bei gleichzeitiger Verst√§rkung zytoreduktiver Effekte durch z. B. Hyperthermie-Verfahren wie der Oncothermie¬ģ. Dazu kommt die in den letzten Jahren zunehmende Zahl an Infusionsm√∂glichkeiten durch die wachsende Erfahrung mit der Wirksamkeit und dem Umgang mit naturheilkundlichen bioaktiven Substanzen.

Wir k√∂nnen so onkologische Patienten in allen Krankheitsstadien behandeln und die jeweilige Ausgangssituation individuell ber√ľcksichtigen. Mit der wachsenden Anzahl unterst√ľtzender Behandlungsoptionen gelingt es h√§ufig nicht nur, einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer Remission (zum Beispiel nach erfolgreicher Operation und/oder adjuvanter Therapie) zu leisten, sondern oft auch in fortgeschrittenen (sog. ‚Äěpalliativen‚Äú) Situationen entscheidend zum Erhalt einer sp√ľrbar verbesserten Leistungsf√§higkeit und Lebensqualit√§t beizutragen. Auch k√∂nnen wir bei hochsensitiven Patienten, die aus Erfahrung oder aus pers√∂nlichen Gr√ľnden ein konventionelles onkologisches Therapieangebot ablehnen, im Einzelfall noch eine M√∂glichkeit er√∂ffnen, ihre Lage zu verbessern.

Da die einzelnen Bausteine des f√ľnf S√§ulenkonzeptes am besten nicht voneinander getrennt und nacheinander, sondern synchronisiert und aufeinander abgestimmt angewandt werden sollten, empfehlen wir zu Beginn einer ganzheitlich ausgerichteten oder ¬†integrativ-onkologischen Behandlung stets einen station√§ren Aufenthalt in der Hufeland Klinik. Die erforderliche Dauer des Aufenthaltes richtet sich dabei nach dem notwendigen Umfang der Therapie. So macht f√ľr einen Patienten, der sich nach g√ľltigen Leitlinien in kompletter Remission seiner Erkrankung befindet, ein circa drei- bis vierw√∂chiger Aufenthalt bei uns durchaus Sinn. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt dabei meist auf einer Verbesserung des Stoffwechsels durch Ern√§hrungsumstellung, auf dem Aufbau und der Kr√§ftigung des Immunsystems, ¬†verbunden mit einer h√§ufig dringend n√∂tigen St√§rkung mentaler und psychischer Kr√§fte. Dem gegen√ľber ben√∂tigen Patienten im Stadium IV ihrer Erkrankung (d. h. bei Vorhandensein von Metastasen im K√∂rper bzw. bei vorliegender Inoperabilit√§t) in der Regel etwa sechs Wochen f√ľr eine erfolgreiche anf√§ngliche Behandlung.

Ganzheitliches 5-Säulen-Konzept

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